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Viele Kinder zeigen im Verlauf ihrer sprachlichen Entwicklung Phasen, in denen ihr Sprechen unflüssiger wird. Daher wird oftmals dazu geraten abzuwarten, da diese Unflüssigkeiten mit den noch nicht abgeschlossenen Hirnreifungsprozessen in Verbindung stehen.


Es gibt jedoch Kinder, die bereits im  Alter von 2 oder 3 Jahren ein „echtes“ Stottern zeigen, was von dem „Entwicklungsstottern“ unterschieden werden und daher fachlich abgeklärt werden muss. Diese Abklärung kann zunächst im Rahmen einer logopädischen Befundung und Beratung erfolgen und bedeutet nicht zwangsläufig den Beginn einer logopädischen Therapie.