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Auch wenn man von außen "nur" die Ohrmuschel sieht, ist das Hörorgan komplexer und besteht aus mehr als dem äußerem Ohr (Ohrmuschel + Gehörgang).

Der Schall aus der Umwelt wird über das äußere Ohr in den Gehörgang geleitet und trifft am Ende auf das Trommelfell, was durch den Schall in Schwingung versetzt wird.

Diese Schwingung wird auf die Gehörknöchelchen in der Paukenhöhle (im Mittelohr) übertragen und somit an das Innenohr weitergleitet. Dort befinden sich die sogenannten "Haarzellen", die den Hörnerven erregen und damit die Info aus der Umwelt an das Gehirn und damit an die entsprechenden Areale transportiert.

 

Man unterscheidet grob 2 Formen von Schwerhörigkeiten:

1. Mittelohrschwerhörigkeit (Schallleitungsstörung)

2. Innenohrschwerhörigkeit (Schallempfindungsstörung)

 

Dennoch sind auch kombinierte Schwerhörigkeiten möglich, bei denen beide Arten zum Tragen kommen.